Ihre Fragen rund um die Zahnmedizin…

Liebe Besucher und Besucherinnen. Sie spielen mit dem Gedanken sich in Zukunft von unserem Team zahnärztlich betreuen zu lassen? Wir haben für Sie Antworten auf häufig und auf selten gestellte Fragen zusammengestellt, damit Sie sich einen Eindruck von unserem Behandlungsspektrum und
unserer Arbeitsweise verschaffen können.

Für viele Patienten ist der Gang zum Zahnarzt und zur Zahärztin immer noch ein mutiger Schritt. Ob im akuten Schmerzfall oder in der Situation “Oh je, ich müsste dringend mal wieder …“ Sie sind bei uns in guten Händen. Unser gesamtes Team ist fachlich kompetent und behandelt Sie mit viel Feingefühl und guter Laune. In unseren Praxisräumen werden Sie sich wohl fühlen. Dank des Einsatzes modernster Technik und hochwertigster Materialien werden wir Sie nach der Behandlung mit einem glücklichen und schönen Lachen entlassen können. Wir freuen uns auf Ihr Vertrauen!

Was verbirgt sich hinter dem magischen Wort „Individualprophylaxe“ bei Kurz Zahnmedizin?
Bei Ihrem ersten Besuch untersuchen wir den Istzustand Ihrer Zähne und der gesamten Mundsituation und besprechen mit Ihnen, was sofort zu tun ist und was auf längere Sicht optimiert werden kann. Dazu gehört in einem weiteren Termin eine intensive Zahnreinigung durch eine unserer Fachkräfte, die sich alle in Weiterbildungslehrgängen den verdienten Titel „ZMP Zahntechnische Prophylaxe Assistentin“ erworben haben. Hier geht es nicht nur darum, die Zähne und Zahnzwischenräume von hartnäckigen Ablagerungen und Verfärbungen zu befreien. Wir messen unter anderem auch die Tiefe der einzelnen Zahnfleischtaschen mit feinsten Instrumenten, um hier die für Sie nicht sichtbaren Problembereiche zu entdecken. Abhängig von den individuellen und altersbedingten Problemzonen kann die Prophylaxe vom Speicheltest und dem Hygienestatus über lokale Zahnschmelzhärtung bis zur Pflegeanleitung und Ernährungsberatung ein breites Spektrum abdecken.

Auch den Zahnhalteapparat, der für Ihr Wohlbefinden eine große Rolle spielt, untersuchen wir auf Anzeichen von Parodontitis (Rückgang des Zahnfleisches mit Abbau des Knochens und Freilegung der schmerzempfindlichen Zahnhälse und Wurzeloberflächen), um hier im Idealfall gemeinsam Maßnahmen zur Abhilfe ergreifen zu können.

Das Schöne an den Behandlungen rund um die Individualprophylaxe ist: Sie fühlen sich „wie neu“ nach der gründlichen professionellen Zahnreinigung, die mit der fleißigen Zahnbürste alleine nicht zu schaffen ist. Darüber hinaus wissen wir nun ganz genau, was zu tun ist und setzen uns zusammen, um einen Behandlungsplan für Sie persönlich zu erstellen unter Berücksichtigung

— der Zeit und Geduld, die Sie investieren wollen und können,

— der Kosten, die Sie dafür aufbringen wollen und können.

„Ich knirsche nachts mit den Zähnen, die Zähne werden kürzer, der Kiefer knackt, was tun?“
Da sind Sie leider in guter Gesellschaft, denn darunter leiden sehr viele Menschen in unserer stressgeplagten Welt. Die Ursachen sind unterschiedlich, aber die Folgen für Kiefergelenk und Zähne sind häufig fatal und können durch verschiedene zahnmedizinische Behandlungen gestoppt und in Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Fachrichtungen auch behoben werden. (Kieferorthopäden, Kieferchirurgen, Oralchirurgen, Internisten, Neurologen, Orthopäden, Osteopathen, Physiotherapeuten, Logopäden, etc.)

Bevor wir in so einem Fall Zahnersatz u. ä. anfertigen, ergründen wir zunächst die Ursachen. Gegebenenfalls raten wir zu einer individuell gefertigten Knirscherschiene. Um diese Schiene optimal zu gestalten, nutzen wir die Diagnosemöglichkeiten der klinischen und instrumentellen Funktionsanalyse. Das heißt, wir finden heraus, welche Störungen eventuell im komplizierten Kiefergelenk oder im Gebiss vorliegen.
Berechnungen der Gelenkbewegungen geben uns dann exakten Aufschluss über die individuellen Behandlungsmöglichkeiten. Gezielt setzen wir dies ein bei:

Veränderungen des Kiefergelenks wie Gelenkgeräuschen, Schmerzen und einer Einschränkung der Bewegungsmöglichkeiten

Verspannungen der Kaumuskulatur mit Schmerzen

Fehlbelastungen der Zähne wie Frühkontakt u. ä.

Restaurativen Maßnahmen wie Zahnaufbauten, Kronen, Brücken und Prothesen

„Welche Zahnfüllungen gibt es und welche kann man empfehlen?“
Wir leben in einer Zeit, in der Amalgam längst nicht mehr das einzige Füllungsmaterial ist. Die technischen Entwicklungen in der Zahnmedizin haben auch nicht vor innovativen und biologisch sehr gut verträglichen Materialien für Zahnfüllungen Halt gemacht. In unserer Praxis verfolgen wir diese neuesten Entwicklungen und unsere Patienten danken es uns. Hinter der allgemein betitelten „weißen Zahnfüllung“ verbirgt sich viel Hightech im Dienste einer ästhetisch und funktionell optimalen Versorgung, und das nicht nur im Frontzahnbereich. Mit minimalinvasiver Behandlung, das heißt vom behandelten Zahn wird nur so viel Material abgetragen wie nötig, können wir Zähne nicht nur langanhaltend reparieren, sondern auch optimal modellieren und Fehlstellungen ausgleichen, sowie einige Verfärbungen unsichtbar machen. Hier sind Einlagefüllungen und Veneers aus Keramik sehr erfolgreich. Aber auch die günstigeren lichthärtenden Komposits mit hohem Härtegrad ermöglichen diese Behandlungen, wie z. B. Komponist Rekonstruktionen (SDA Technik). Letztere zeichnen sich dadurch aus, dass die Materialschrumpfung bei fachgerechter Verarbeitung extrem gering und der Randschluss besonders gut ist. Das heißt, auch gerade im Bereich von freiliegenden Zahnhälsen und an den „beim Lachen sichtbaren“ Zähnen erzielen wir hier sehr schöne natürlich aussehende Ergebnisse.

„Welche Zahnfüllungen halten am längsten?“
Natürlich ist das abhängig von der Füllungsgröße, der Lage und der täglichen persönlichen Zahnpflege. Man hat sich in der Fachwelt auf folgendes „Ranking“ geeinigt:

A) Gold

B) Keramik

C) Komposit (Keramik/Kunststoffgemisch)

„Wann wird zur Krone, Brücke, zum Implantat geraten?“
In erster Linie versuchen wir immer die natürlichen Zähne zu erhalten. Bevor wir einen Zahn entfernen oder überkronen, haben wir uns versichert, dass die vorhandene natürliche Zahnsubstanz nicht ausreicht für eine der vorher beschriebenen Füllungen. Ein Zahn ist auch nur dann für eine Überkronung geeignet, wenn er gut im gesunden Knochen verankert ist.

Die Brücke
Nur sehr ungern beschleifen wir gesunde Zähne, um sie als Brückenpfeiler zu nutzen. Daher raten wir zu Brücken fast nur, wenn entweder der Zahn schon stark vorgeschädigt ist, oder wenn es aus ästhetisch funktionalen Gründen von großem Vorteil wäre, dem beschliffenen überkronten Zahn eine bessere Form zu geben. Eine Brücke überbrückt eine Lücke in der Zahnreihe, und das wird im hinteren, beim Lachen nicht sichtbaren Bereich, auch häufig als probates Mittel eingesetzt. Denn eine belassene und unversorgte Zahnlücke kann im Laufe der Jahre unangenehme Begleiterscheinungen haben:
A) Das Kauen kann stark beeinträchtigt sein.
B) Die Nachbarzähne beginnen zu wandern oder in die Lücke zu kippen.
C) Der Kieferknochen bildet sich zurück.
D) Die Kaumuskulatur kann Funktionsstörungen bekommen.
E) Deutliche Aussprache und Mimik können negativ beeinflusst werden.

Das Implantat
Mit dem Implantat wird eine künstliche Zahnwurzel aus Titan (besonders verträglich und gewebefreundlich) eingesetzt, die im Kieferknochen den Platz der natürlichen Zahnwurzel einnimmt. Der Prozess der Einheilung in den Kiefer dauert circa 3—6 Monate und danach kann der Zahnersatz angefertigt werden. Sobald diese „künstliche“ Zahnwurzel im Kiefer verankert ist, wird dem Knochenschwund an dieser Stelle vorgebeugt. Im Front- und Seitenzahnbereich oder an einer funktionstechnisch wichtigen Stelle empfehlen wir den Einsatz eines Implantates mit Überkronung statt einer Brücke. Natürlich hängt diese Entscheidung von vielen Faktoren ab. Die wichtigsten:
A) Haben Sie als Patient die Geduld und Zeit für den langwierigen Prozess?
B) Ist genug Knochensubstanz vorhanden, um ein Implantat zu verankern und ein
ästhetisch funktionell ansprechendes Ergebnis zu erreichen?
C) Bestimmte Krankheitsbilder lassen den Einsatz eines Implantates nicht zu.
D) Passen die Kosten für diese Leistung in Ihr Budget?

„Werden Implantatversorgungen in der Praxis von Kurz Zahnmedizin durchgeführt?“
Die Planung der Implantation und die anschließende Versorgung mit Kronen, Brücken und Prothesen (Suprakonstruktionen auf Implantaten) führen wir in Zusammenarbeit mit erfahrenen Chirurgen und Zahntechnikern durch. Anhand der Planung setzt der Chirurg das Implantat in den Kieferknochen und wir übernehmen die vollständige weitere Versorgung. Zu diesem komplexen Thema beraten wir Sie gerne in aller Ruhe und in Ihrem speziellen Fall hier in unserer Praxis.

„Ich habe verfärbte Zähne, welche Lösungen gibt es?“
Die Ursachen für verfärbte Zähne sind unterschiedlich. Ist der Zahn nicht mehr vital, hat er eventuell schon eine Wurzelfüllung, dann wird er im Laufe der Zeit eventuell dunkel. Oder alte Füllungen treten optisch in Erscheinung, oder metallische Kronenränder werden sichtbar, weil sich das Zahnfleisch an der Stelle zurückzieht. Verfärbungen durch hartnäckige Ablagerungen (durch Nahrungsmittel, Kaffee, Tee, Nikotin) lassen sich meist durch eine intensive professionelle Zahnreinigung schon beheben. Durch starken Abrieb der Zähne (z. B. Knirschen) und falsche Putztechnik kann auch das Zahn-Dentin sichtbar werden, das von Natur aus gelber ist als der Zahnschmelz.

Einer altersbedingten Nachdunkelung der natürlichen Zähne kann mit modernen Bleaching-Methoden begegnet werden, gegebenenfalls in Kombination mit der Komposit- oder Keramiktechnik. Wir finden gemeinsam Ihre ganz persönlichen Ursachen für die Verfärbung der Zähne heraus und beraten Sie optimal über die mögliche Behandlungsmethode.

„Ist Bleaching schädlich für die Zähne?“
Auch hier hat sich technisch sehr viel getan, seit vor 25 Jahren das „Hollywood-Weiß“ nach Deutschland kam. Mit den heutigen Bleaching-Methoden können wir äußerst schonend eine natürlich wirkende Aufhellung der Zähne erzielen (bei natürlichen Zähnen). Im persönlichen Gespräch erläutern wir Ihnen die unterschiedlichen Methoden für das äußere und innere Zahn-Bleaching und das Zeitfenster, in dem diese Behandlungen stattfinden.

„Wie können unschöne Zahnformen und Zahnstellungen reguliert werden?“
(Ästhetisch funktionelle Zahnheilkunde) Nicht jeden Menschen hat Mutter Natur mit schönen Zähnen ausgestattet, aber Zahnmedizin, Zahntechnik und Kieferorthopädie machen heute viele Regulierungen möglich, die sich hinter dem Begriff Ästhetisch funktionelle Zahnheilkunde verbergen. Auch hier gilt, dass wir gemeinsam Ihre ganz persönliche Istsituation berücksichtigen und wir Ihnen Behandlungsmöglichkeiten vorstellen, die zu Ihnen passen, zu Ihrem Budget, Ihrer Geduld und Ihrem persönlichen Wunsch nach Ästhetik. Gerade im Frontzahnbereich ist der Einsatz von Keramik-Veneers eine Methode von hoher ästhetischer Wirkung. Hier wird relativ wenig Zahnsubstanz abgetragen. Hauchdünne zahnfarbene Keramikschalen, die hochwertig und sehr stabil sind, werden im Zahnlabor gefertigt und auf Ihre bestehenden Zähne unter Einsatz modernster Befestigungstechniken aufgetragen.

Der Einsatz vollkeramischer Kronen und Brücken ist ebenfalls eine sehr erfolgreiche Methode in der ästhetisch funktionellen Zahnheilkunde für festsitzenden Zahnersatz. Gänzlich ohne metallische Unterkonstruktion wird hier aus Hochleistungskeramiken mithilfe von z. B. CAD CAM-Verfahre (computer aided design/manufacturing) aus einem Materialblock Ihre „Brücke“ gefräst — formstabil, abriebfest und von hohem Tragekomfort auch für Allergiker. Wir arbeiten mit zahntechnischen Laboratorien zusammen, die in der Lage sind, unseren hohen Qualitätsanspruch in der praktischen Arbeit umzusetzen, und auf einem sehr hohen technischen Niveau arbeiten.
http://www.implantate-renner.de
http://www.neue-zaehne.de

Die gesamte Vorarbeit für hochwertigen Zahnersatz, der lange halten und den perfekten Randabschluss aufweisen soll, ist eine unserer vielen Aufgaben, da hier
mikro-millimetergenaue Arbeit gefragt ist und wir uns in dreißig Jahren zu „präzisionshandwerkenden Medizinern“ entwickelt haben. Mithilfe von Lupenbrillen und Präzisionsinstrumenten arbeiten wir mit maximaler Genauigkeit.

Eine Methode, um lückige oder unregelmäßig geformte Zähne und Zahnschmelzstörungen im Frontzahnbereich zu korrigieren, wird mit Komposit (Spezialkunststoff, siehe auch Zahnfüllungen) erfolgreich umgesetzt. Hier bedarf es sogar meist nur einer Sitzung. Nach Anrauen der Zahnoberfläche wird direkt auf den Zähnen mit einer lichthärtenden Schichttechnik die gewünschte Form und Farbe modelliert. Wir zeigen Ihnen hier in der Praxis gerne einige Arbeitsbeispiele, mit denen unsere Patienten ein „neues schönes Lachen“ erhalten haben.

„Was kann speziell für Kinder und Jugendliche getan werden?“
Ein intensives Aufklärungsgespräch mit den Eltern ist in unserer Praxis eine Selbstverständlichkeit. Aber auch im Auge-zu-Auge Gespräch mit Kindern und Jugendlichen haben wir sehr gute Erfahrungen machen können, sowohl in puncto Motivation zur Zahnpflege als auch in der Steigerung der Aufmerksamkeit auf ihr junges Gebiss. Unser Trumpf ist hier, jenseits vom moralischen Zeigefinger, den jungen Menschen Fallbeispiele zu zeigen, positive wie negative. Gerne beraten wir Sie und Ihre Kinder auch über das Thema Fissurenversiegelung und wann diese sinnvoll ist. Nicht nur Seitenzähne im Milchzahngebiss können von dieser Behandlung profitieren, auch bei Jugendlichen und Erwachsenen ist diese Methode in manchen Fällen sehr empfehlenswert. Hier werden die tiefen Furchen (Fissuren) der Zähne, die beim Putzen nur schlecht erreicht werden können, mit speziellem lichthärtenden Kunststoff versiegelt, um Karies vorzubeugen.

Ein wichtiges Thema ist auch gerade für Kinder und Jugendliche der individuell angefertigte Sport-Mundschutz — eine sehr intelligente und gleichzeitig „coole“ Prophylaxemaßnahme für Sportliche. Nicht nur für „Rocky“ und den Boxsport wurde dieser mehrschichtige Silikonschutz entwickelt. Ob beim Skaten, Mountainbiken, Handballspiel, Eishockey, Karate- oder Motocrosstraining, der individuell an die Zahnformen angepasste Mundschutz sorgt für den Erhalt der starken und gesunden Zähne im Fall von Sturz oder Schlag. In vier verschiedenen Ausführungen und einer unendlich großen Farbauswahl gibt es diese „Zahnretter“. Sprechen Sie uns an, wir zeigen Ihnen und Ihren sportlichen Kindern, was hier getan werden kann.

„Kennen Sie die Vorzüge unseres Qualitätsmanagements?“
Für Sie als Patient ist es natürlich eigentlich selbstverständlich, dass Sie in den Genuss unserer Maßnahmen kommen, die sich „rund ums Qualitätsmanagement schlängeln“. Wir sind immer sehr bemüht darum, dass Sie als Patient vom organisatorischen Aufwand, der damit verknüpft ist, nicht viel mitbekommen. Aber wir sind stolz auf unsere Maßnahmen und Zertifizierungen, die natürlich auch Basis unserer Zuverlässigkeit sind.

1. Zeitmanagement
Sie wollen und sollen bei uns nicht unnötig warten. Dafür tun wir unser Möglichstes und arbeiten sowohl intern optimal vernetzt als auch mit unseren Fachkollegen, die Sie gemeinsam mit uns betreuen. Terminlich gut geplante Sitzungen sorgen bei uns für einen reibungslosen Ablauf.

2. Hygienemanagement
Die Einhaltung sämtlicher Hygienevorschriften ist zentraler Teil unserer Philosophie. Fünf geprüfte Sterilgutassistentinnen bereiten für Sie Medizinprodukte auf. Wir arbeiten mit: modernen Sterilisatoren und Maschinen zur optimalen Reinigung und Desinfektion, validierten Verfahren und permanenten Kontrollen, Qualitätsnachweisen u. a. Einmalinstrumenten, Einmalhandschuhen etc.

Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen sorgen dafür, dass wir und unser Team immer auf dem neuesten Kenntnis- und Technikstand sind.

Zur Aufrechterhaltung unseres Qualitätsmanagements unterwerfen wir unsere Organisation einmal jährlich einer Überprüfung durch autorisierte externe Auditoren. Das Ergebnis ist in unserer Praxis die Zertifizierung nach ISO 9000ff. Ebenso haben wir zu Ihrer Sicherheit unser Hygienemanagement zusätzlich zertifizieren lassen.

„Können Sie bei uns Zahnersatz und Behandlungen in Raten zahlen?“
Ja, das können Sie. Dazu verweisen wir auf die Webseite unseres Partners:
http://www.pvs-mefa.de